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01.02.2026 Jura-News

Inklusives Tischtennis-Turnier: Starkes Zeichen für Miteinander im Sport

In der Turnhalle der Rupert-Egenberger-Schule in Amberg stand kürzlich der Spaß am Spiel im Vordergrund: Beim inklusiven Tischtennis-Turnier ging es weit über Punkte und Platzierungen hinaus. Der Austausch, ein faires Miteinander und die Freude an spannenden Ballwechseln standen im Mittelpunkt.

Rund 41 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der Jura-Werkstätten – darunter 30 Mitglieder des Rotary Clubs Amberg, drei Austausch-Schüler aus Tschechien sowie acht Mitarbeitende der Werkstätten. Begrüßt wurden sie von Bernhard Albrecht, Geschäftsführer der Jura-Werkstätten und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe. „Inklusion entsteht dort, wo Begegnung stattfindet“, betonte Albrecht und hob die langjährige Tradition dieses Begegnungsformats hervor, das Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammenbringt.

Die Veranstaltung wurde von Katharina Reuter begleitet, Referentin für Inklusion bei der Lebenshilfe. Sie unterstrich, dass Teilhabe im Sport und in der Freizeit nicht durch große Programme, sondern durch konkrete Anlässe entsteht, bei denen Menschen auf Augenhöhe zusammenkommen. Organisiert wurde das Turnier von Sieglinde Mutzbauer und Emil Schmid, die mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgten und das gemeinsame Miteinander sichtbar stärkten.

Nach vielen spannenden Spielen konnte schließlich das Team Florian Bösl und Prof. Dr. Volkher Engelbrecht den Turniersieg für sich verbuchen. Entscheidender als das Ergebnis war jedoch das gemeinsame Erlebnis: Das Turnier zeigte, wie selbstverständlich Teilhabe sein kann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen.

Ein besonderer Dank gilt der Jura-Küche für die hervorragende Verpflegung sowie den Organisatorinnen und Organisatoren, die das inklusive Turnier zu einem gelungenen Erlebnis gemacht haben.